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Mit deiner Unterschrift in den Bundestag!
Autor: Mirko Kessel

Dienstag, 14. Juli 2009

Lobo für Vodafone

Sasch Lobo wirbt in einem neuen Spot für Vodafone. In seinem Blog hat er sich nun zum Thema interviewt.

Der Spot

Samstag, 11. Juli 2009

Der etwas andere Wahl-O-Mat

Via Spreeblick

Christoph Koch hat die Wahlprogramme der Parteien mal auf etwas andere Art analysiert. Mit Hilfe von Wordle hat er die Texte nach der Häufigkeit des Auftretens bestimmter Worte untersucht und die in Wortwolken veranschaulicht.

Das sieht bei der FDP bspw. wie folgt aus

Müssen ist größer geschrieben als Freiheit :(

Bei der Piratenpartei springt kein Wort über die Maßen groß hervor:

Donnerstag, 9. Juli 2009

MDR Sputnik Interview zur Netzzensur

MDR Sputnik hat ein Interview mit Zensursula von der Leyen über das Zugangserschwerungsgesetz geführt. Aber auch die Gegner des Gesetzes kamen mit Markus Beckedahl von netzpolitik.org zu Wort.

Sind die Piraten eine westdeutsche Regionalpartei?

Ich verfolge seit geraumer Zeit die Mitgliederentwicklung und den Stand bei den Unterstützerunterschriften bei den Piraten. Allein der Blick auf die Karte wo die Zulassung zur Bundestagswahl schon sicher ist spricht Bände.


Vom Saarland und Bremen abgesehen ist die Zulassung nur in den neuen Ländern noch nicht sicher. In Sachsen haben es die Piraten gar nicht erst versucht. Die Landtagswahl hat zu viele Ressourcen gekostet. Neben dem Stand bei der Zulassung zur Bundestagswahl sind aber auch die Mitgliederzahlen in den Bundesländern interessant. Bei den Mitgliedern je eine Million Einwohner sind auf den ersten acht Rängen nur westdeutsche Bundesländer und Berlin. Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt belegen die letzten Plätze.

Vielleicht ist es aber auch nur allgemeine Parteimüdigkeit in Ostdeutschland. Die Wahlergebnisse zur Europawahl bestätigen zumindest nicht, dass die Piraten eine westdeutsche Regionalpartei sind. Den höchsten Stimmanteil hatten die Piraten in den Stadtstaaten gefolgt von Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen und Hessen. Mit den Wahlergebnissen kommt man (wenig überraschend) viel mehr zu dem Schluss, dass die Piraten hauptsächlich in den Städten gewählt werden. So konnten sie die höchsten Stimmanteile in Flensburg, Karlsruhe, Kiel, Dresden, Greifswald und Jena erzielen. Den geringsten Stimmanteil erreichten sie im Oberallgäu.

Kotztüten

Der Klonblog schreibt über das Sammeln von Kotztüten. Als Beispiel führte er dieses Sammlerstück von den Jungen Liberalen an. Nette Idee. Ich wundere mich nur über den Spruch. Junge Liberale müssen nicht in der FDP sein. Scheint das wär früher mal anders gewesen.

Chrome OS kostenlos und Open Source

Grad gestern erst drüber diskutiert. Besser Windows auf dem Rechner und alle möglichen Daten an Microsoft geschickt oder Chrome OS und noch ein Stück weiter vor Google nackig gemacht. Laut Google Watchblog sind die Entwickler von Chrome OS nun auf einige Fragen zum Betriebssystem eingegangen. Demnach soll es kostenlos und Open Source sein. Das ist mal mindestens das 1:0 für Chrome.

Windows hatte mich zudem grad gestern erst wieder genervt. Firefox wurde durch die Datenausführungsverhinderung beendet (warum auch immer, ich hatte ne PDF geöffnet - gefährlich) woraufhin ich für Firefox eine Ausnahme von der Datenausführungsverhinderung einrichten wollte. Aber auch das ließ Windows nicht mit sich machen. Ich erhielt die Meldung

Dieses Programm muss mit aktivierter Datenausführungsverhinderung ausgeführt werden. Sie können die Datenausführungsverhinderung für dieses Programm nicht ausschalten.

Freitag, 3. Juli 2009

Piraten vor Grünen vor FDP

Gemessen an den Followern auf Twitter liegen die Piraten zZ vor allen anderen Parteien. 8700 User folgen ihr. Dahinter liegen die Grünen mit 5512 Followern und die FDP mit 2835. Laut wahl.de sieht es auf anderen Plattformen noch nicht ganz so deutlich aus, aber es entwickelt sich. So liegen sie bspw auf Facebook hinter SPD, Linke, FDP und Grünen (in der Reihenfolge) und vor der CDU.

Wer sich damit annfreunden kann, die Piraten auf den Stimmzetteln im Land zur Bundestagswahl zu finden, kann der Partei mit seiner Unterschrift unterstützen. Das Formular steht auf der Homepage des Landesverbandes zum Download zur Verfügung. Bis 23.7. müssen 2000 Unterstützerunterschriften beim Landeswahlleiter vorliegen.